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13.11.2018 / Andy Fetherman

Was passiert, wenn Sie nur über Ihre neue Digitaldruckmaschine nachdenken, aber dabei die Weiterverarbeitung vergessen?

Bei uns in den USA hat sich der Digitaldruck in den letzten Jahren schneller durchgesetzt als in anderen Ländern. Inzwischen hat er sich bereits in vielen Geschäftsfeldern unserer Kunden etabliert. Während der letzten zehn Jahre als Sales Manager Digital Solutions bei Müller Martini durfte ich deshalb an sehr vielen und an den unterschiedlichsten Projekten mit neuen Digitaldruckmaschinen mitarbeiten. Immer wieder habe ich Betriebs- oder Produktionsleiter erlebt, die unzählige Stunden damit verbrachten, sich seitenweise durch Spezifikationen digitaler Druckmaschinen zu wühlen. Oder Probeexemplar für Probeexemplar auf unterschiedlichen Drucktechnologien zu testen. Am Ende aller Analysen und Tests wählen sie stolz einen Druckmaschinenhersteller aus. Doch dieser Erfolg ist oft von kurzer Dauer. Denn bald erkennen sie, dass sie den wichtigsten Aspekt vergessen haben – wie sie das gedruckte Exemplar zu einem hochwertigen Endprodukt weiterverarbeiten! Das ist meist der Zeitpunkt, an dem bei mir das Telefon klingelt.

Diese Geschichte ist wahr und wiederholt sich leider viel zu oft. Die meisten Drucker realisieren diesen entscheidenden Faktor während ihrer intensiven Suche nach der richtigen Digitaldruckmaschine nicht: bedrucktes Papier ist wertlos, solange es nicht weiterverarbeitet ist. Sobald sie das merken, beginnt die verrückte Jagd nach der richtigen Methode, um ihr Produkt mit der passenden Weiterverarbeitungs-Lösung verkaufbar zu machen.

Unglücklicherweise haben sie zu dem Zeitpunkt meist nicht mehr viel Zeit für die Evaluation. Also gibt es zusätzlichen Druck, in möglichst kurzer Zeit die richtige Entscheidung zu treffen. Diesen Druck hätte man leicht vermeiden können, wenn man zu Projektbeginn gleich nach einer sinnvollen Gesamtlösung gesucht hätte.

Was es noch schlimmer macht: Digitale Finishing-Lösungen sind oft sehr komplex. Der Prozess beinhaltet sehr viele kleine Schritte und beginnt mit der Analyse der Kunden-Jobs um zu erkennen, welche Basis-Lösung passend wäre. Oft ist sich der Kunde zum Beispiel nicht einmal sicher, ob er eine Near-Line oder eine In-Line-Lösung braucht. Deshalb müssen beide Versionen angeschaut und sichergestellt werden, welche Version Sinn macht und auch einen hohen Investitionsschutz für zukünftiges Wachstum bietet. Diese Flexibilität ist ein ganz entscheidender Punkt, da es heute für viele Druckereien immer noch schwierig ist zu definieren, inwieweit die digitale Entwicklung Einfluss auf ihren Geschäftsgang haben wird.

Also erinnern Sie sich immer an die Moral dieser Geschichte: Digital gedruckte Produkte sind erst dann wertvoll, wenn sie fertig verarbeitet sind. Denken Sie deshalb immer von Tag 1 Ihres Evaluationsprozesses daran, Finishing-Lösungen in Ihre Analyse zu integrieren.

Wir erleichtern Ihnen die Evaluation und haben speziell für Sie eine 10-Punkte-Checkliste erstellt. Diese Checkliste stellen wir Ihnen unter dem folgenden Link kostenlos zur Verfügung.

Hier 10 Points List runterladen
Denken Sie an diese 10 Punkte, wenn Sie sich für eine neue digitale Weiterverarbeitungs- Lösung entscheiden!

Tags: #yourstrongpartner, Lösungen/Prozesse, Müller Martini


13.11.2018

Andy Fetherman

Vice President of Sales and Technology