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27.11.2018 / Patrick Treyer

Macht nur Übung den Meister?

Wissen Sie, welche Risiken Sie mit schlecht ausgebildeten Maschinenführern eingehen? Gerade wenn Bediener mit grossem Maschinen-Know-how in Rente gehen, befördert werden oder eine neue Herausforderung suchen und somit den Arbeitsplatz wechseln, geht Ihrem Betrieb möglicherweise viel Wissen und langjährige Erfahrung verloren. Know-how, das Ihr neuer Bediener nicht schon von Anfang an mitbringt und das ihm zuerst von Fachleuten beigebracht werden muss.

Und wissen Sie, welche Risiken Sie mit Maschinenbedienern, die über lange Zeit nicht mehr geschult wurden, eingehen? Im Laufe der Zeit eignen sich Maschinenbediener beim Bedienen der Maschinen oft eine eigene Vorgehensweise an, die dann eventuell nicht den Vorgaben des Herstellers entspricht. Solche Marotten lösen einen sogenannten „Wissenszerfall“ aus und beeinträchtigen die Performance Ihrer Maschinen massgeblich. Nur durch periodische Schulungen kann Fachwissen aufgefrischt und somit einem solchen Know-how-Verlust entgegengewirkt werden.

Aus meiner Erfahrung gibt es immer wieder Druckereien und Buchbindereien, die glauben, dass sie auch ohne angemessene Ausbildung ihrer Angestellten erfolgreich konkurrieren können. Teilweise liegt es daran, dass sie bereits erheblich in den Kauf guter Maschinen oder in wichtige Maschinen-Upgrades investiert haben, weshalb Schulungskosten unnötig teure Zusatzausgaben zu sein scheinen.

Eine billigere Alternative wäre zum Beispiel auch die Zusammenarbeit mit einer dritten Partei – also nicht mit dem Erstausrüster. Jene installiert die Maschine zu einem möglichst tiefen Preis und bietet Schulungen für einen kleinen Aufschlag an. Das Problem hierbei besteht darin, dass sich der Installateur nicht die Zeit nimmt, die Qualität der Produktion ausführlich zu sichern. Ausserdem verfügt er nicht über dasselbe Know-how der Maschinen wie der Hersteller und ist deshalb nicht in der Lage, professionelles Training anzubieten. So haben Sie zwar sehr gutes Equipment zur Verfügung, können aber nicht mit voller Effizienz produzieren – und sparen im Endeffekt gar kein Geld ein.

Denn die Realität ist die folgende: Maschinenführer, die nicht richtig geschult sind, verringern Ihre Wirtschaftlichkeit – und das aufgrund folgender Faktoren:

Produktivitätsverluste
Ihre Kunden vertrauen darauf, dass ihre Produkte fachmännisch korrekt und effizient hergestellt werden. Wenn Ihre Maschine aufgrund fehlenden Wissens jedoch nicht optimal läuft, braucht es oft überdurchschnittlich lange Einrichtzeiten, was zu kostspieligen Stillstandzeiten führt. Ausserdem fallen oft teure Notreparaturen an, wenn nicht korrekt mit der Maschine umgegangen wird.

Sicherheitsprobleme
Unabhängig von der Art des Equipments hat jede Maschine ihre eigenen besonderen Eigenschaften. Auf diese werden Maschinenführer in einer Schulung bei Erstausrüstern explizit hingewiesen. So lernt der Bediener, wie er korrekt mit der Maschine umgehen muss. Der Erstausrüster beleuchtet zudem diejenigen Tätigkeiten und Funktionen, die mehr Aufmerksamkeit und ein hohes Mass an Sicherheit erfordern – wie Messerwechsel, das Arbeiten mit Heisskleber, die angemessene Entfernung zu beweglichen Maschinenteilen und Ähnliches. Es ist naheliegend, dass Ihr Geld besser in eine gute Schulung der Bediener investiert ist als in die Pflege eines verletzten Angestellten.

Laissez-faire-Haltung
Nicht ausreichend geschulte Arbeitnehmer fühlen sich oft nicht verantwortlich für die Leistung, welche die von ihnen bediente Maschine erbringt. Sie neigen dazu, (schlechte) Performances der Maschinen aufgrund des fehlenden Know-hows einfach hinzunehmen. Oder sie schieben sogar den Maschinen – die nichts dafür können, dass sie schlecht bedient werden – die Schuld zu, statt die eigene Leistung und damit die Ergebnisse zu verbessern.

Die Investition in eine gute Ausbildung – und somit in Ihre Mitarbeiter – bedeutet für Sie, dass…
…Sie maximale Produktivität in kürzester Zeit erreichen.
…Ihre Maschine sicher bedient wird – zu Ihrem eigenen und dem Schutz Ihrer Mitarbeiter.
…Ihr Maschinenführer weiss, wenn etwas schief geht – und das, bevor teure Ausfallzeiten anfallen.
…auch Ihre Mitarbeiter dank ihres Know-hows Ideen zur Prozessverbesserung des gesamten Betriebs bieten können.

Aus diesen Gründen empfiehlt Ihnen Müller Martini, Mitarbeiterschulungen immer von einem Erstausrüster durchführen zu lassen – denn nur er ist Experte im Umgang mit den Maschinen aus seinem Hause. Durch richtiges und gezieltes Training – und nicht nur einfach durch Übung – profitieren am Ende Sie und Ihr Betrieb von sichereren, produktiveren und effizienteren Maschinenführern. Denn Training macht den Meister!
Print Finishing Center, Zofingen

Müller Martini hilft Ihnen, mit der richtigen Schulung Ihre Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten, Ihre Produktion zu optimieren und diese fortlaufend den aktuellen Produktionsbedingungen anzupassen. Für Ihr Bedienpersonal haben wir neben einer fundierten Ausbildung auch zahlreiche Tipps und Tricks bereit. Individuell abgestimmte Schulungen bei Ihnen vor Ort oder in unseren mittlerweile vier Trainingscentern in Deutschland, der USA oder der Schweiz bereiten Ihr Personal optimal auf die (neue) Anlage vor. Natürlich informieren wir Sie dabei auch über Weiterentwicklungen und neue Features an bestehenden Maschinen.

Erfahren Sie mehr über den Blauen Salon und alle anderen Trainingscentren von Müller Martini

Tags: #yourstrongpartner, MMServices, Müller Martini


27.11.2018

Patrick Treyer

Program Manager Global Services