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Bruno Müller: «Unser drupa-Auftritt hat einen überzeugenden Eindruck hinterlassen»

14.06.2016

Bruno Müller zieht eine positive Bilanz des drupa-Auftritts. Besonders gefreut haben den CEO von Müller Martini die vielen positive Kunden-Feedbacks zur Konzeption des Messestandes: «Die Art und Weise, wie wir unser Kernthema Finishing 4.0 nachvollziehbar und eindrücklich erklärt haben, hat viele Besucher überrascht.»

Die elf ereignisreichen drupa-Tage gehören der Vergangenheit an – welche Bilanz ziehen Sie aus der Sicht von Müller Martini?

Bruno Müller: Meine Bilanz fällt durchwegs positiv aus. Wir sind nicht nur sehr zufrieden mit den Besucherzahlen, sondern wir haben auch viele positive Kunden-Feedbacks zur Ausrichtung unseres Angebots bekommen – sowohl was unsere Maschinen als auch unsere Serviceleistungen betrifft. Die Art und Weise, wie wir unser Kernthema Finishing 4.0 nachvollziehbar und eindrücklich erklärt haben, hat viele Besucher überrascht.

Dann schliessen Sie also aus dem grossen Besucherandrang vom ersten Tag an darauf, dass Müller Martini mit seinem Leitmotiv Finishing 4.0 und den Schlagworten konsequente Automatisierung, Vernetzung, variable, individualisierte Produkte, berührungsloser Workflow den Nerv der grafischen Industrie getroffen hat?

Bruno Müller: Ja, denn ich bin überzeugt, dass grosses Entwicklungspotenzial in individualisierten, variablen und hochqualitativen Druckerzeugnissen liegt. Diese müssen jedoch effizient gefertigt werden. Wie das geht, haben wir mit konkreten Praxis-Anwendungen und anspruchsvollen Live-Vorführungen aufgezeigt. Das hat bei vielen Standbesuchern einen überzeugenden Eindruck hinterlassen.

Wie haben die Kunden die vernetzten Lösungen und die Demos mit komplexen Hybrid-Produkten kommentiert?

Bruno Müller: Was unseren Besuchern vor allem gefallen hat, war der Aufbau des Standes – wie man im Tower ins Thema Finishing 4.0 einsteigen und aus der Vogelperspektive einen perfekten Überblick über all unsere Live-Produkte gewinnen konnte. Ich habe die unterschiedlichsten Leute aus der grafischen Branche und von verschieden grossen Betrieben getroffen – Verleger ebenso wie Drucker, Vertreter aus dem Management und Maschinenführer. Wie wir auf der Messe neue Geschäftsmodelle für die Zukunft aufgezeigt haben, führte bei vielen zu einem Aha-Effekt. Das galt für Besucher, die schon Erfahrung im Digitaldruck haben, ebenso wie für konventionelle Drucker und Weiterverarbeiter, die sich mit dem Thema Digital bis jetzt noch nicht beschäftigt haben.

CEO Bruno Müller: «In individualisierten, variablen und hochqualitativen Druckerzeugnissen liegt grosses Entwicklungspotenzial. Diese müssen jedoch effizient gefertigt werden.

Positive Reaktionen der Messebesucher sind das eine, Investitionsentscheide und aufgegleiste Projekte das andere. Wie zufrieden sind Sie mit den auf der drupa getätigten Verkaufsabschlüssen?

Bruno Müller: Auch in dieser Hinsicht ist die Messe für uns sehr gut gelaufen. Da wir den Kunden mit zukunftsorientierten Produktionen neue Ideen vermittelt haben, fallen natürlich auch diverse Projekte für die Zukunft an. Wichtig ist nun, diese Projekte zügig zu bearbeiten und hoffentlich viele davon abzuschliessen.

Drei Tage vor drupa-Ende hat die Messeleitung bekanntgegeben, dass die nächste drupa nicht wie ursprünglich geplant 2019, sondern doch im üblichen Vier-Jahres-Rhythmus 2020 stattfinden wird. Wie kommentieren Sie diesen Entscheid?

Bruno Müller: Er ist aus meiner Sicht richtig. Wir wollen ja mit mehreren Maschinen auf der drupa überzeugen, doch der Aufwand hierfür ist beträchtlich. So haben wir für die diesjährige Messe mit 27 LKW auf 258 Paletten über 200 Tonnen Material nach Düsseldorf transportiert und drei Wochen in die Aufbauzeit für den Stand investiert. Zudem hatten wir neben 30 Technikern über 100 Verkaufsspezialisten und Product Manager von Vertriebsgesellschaften aus allen Kontinenten im Dauereinsatz. Angesichts dieser Zahlen ist es nachvollziehbar, dass wir den Vier-Jahres-Rhythmus bevorzugen, und wir freuen uns heute schon auf die drupa 2020.