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Viele positive Kunden-Feedbacks auf dem Müller Martini-Stand an der drupa

09.06.2016

«Futuristisch» – «richtungsweisend» – «überzeugend»: Der Müller Martini-Stand auf der drupa ist nicht nur seit dem ersten Messetag randvoll, sondern die Besucher aus aller Welt sind auch des Lobes voll, wie Müller Martini das Leitmotiv Finishing 4.0 präsentiert.

Jin Hee Lee, Managing Director, I Am Book, Gyeonggi-do, Südkorea: «Die auf dem Müller Martini-Stand gezeigten Lösungen muten fast schon futuristisch an. Ich bin beeindruckt, wie effizient die teils komplexen Produkte gefertigt werden. Der Stand wirkt nicht nur sehr professionell, sondern ist auch besucherfreundlich konzipiert. Unser Unternehmen beabsichtigt, von Softcover auf Hardcover zu expandieren, weshalb mich natürlich vor allem die Buchlinie Diamant MC Digital interessiert hat. Dabei konnte ich meinen Augen kaum trauen, denn das ist genau die Lösung, die wir suchen.»

Thijs Claes, CEO, Daddy Kate, Sint-Pieters-Leeuw, Belgien: «Ich wurde hier auf dem Müller Martini-Stand Zeuge, wie mit offenen Systemen und hoher Flexibilität hybride Druckprodukte entstehen. Genau so wird die Zukunft in unserer Branche aussehen. Die grosse Herausforderung wird sein, wie der von Müller Martini demonstrierte Touchless Workflow in der täglichen Praxis in einem Weiterverarbeitungsbetrieb umgesetzt wird. Denn es wird zweifellos auch ein Umdenken auch bei vielen Maschinenführern brauchen. Sie werden in Zukunft noch stärker computer- statt technikorientiert denken und arbeiten müssen.»

Jan-Markus Rüst, Industriemeister Druck & Carsten Frerichs, Abteilungsleiter technischer Dienst, SKN Druck u. Verlag GmbH & Co. KG, Norden, Deutschland: «Unser Unternehmen ist primär im klassischen Hochleistungs-Segment tätig – sowohl in der Sammelheftung als auch im Einstecken von Beilagen. Um unseren hohen Output jederzeit gewährleisten zu können, sind wir natürlich auf eine hohe Verfügbarkeit unserer Systeme angewiesen. Deshalb war für uns Service das Kern-Thema auf der drupa. Auf dem Müller Martini-Stand wollten wir sehen, was es in Sachen Service Neues gibt – und die präsentierten Lösungen haben uns überzeugt. Besonders beeindruckt hat uns die Virtual-Reality-Brille MMSupport Glasses. Bezüglich Support und Behebung von Störfällen ist das für uns ein wertvolles Mittel, weil wir kompetente Bediener an unseren Maschinen haben.»

Carl West, Produktionsleiter, Erritsø Tryk, Fredericia, Dänemark: «Da wir ein Zeitungsproduzent sind, hat das Thema Digitaldruck für unser Kerngeschäft natürlich nicht den gleich hohen Stellenwert wie für andere grafische Betriebe. Aber ich bin überzeugt: Für Magazine und Bücher wird Digital die Zukunft sein. Deshalb war es für uns interessant zu sehen, welche Lösungen Müller Martini in diesem Segment auf seinem drupa-Stand präsentiert. Und ich bin wirklich beeindruckt, wie effizient die Sammelhefter, Klebebinder und Buchlinien von Müller Martini Kleinstauflagen mit verschiedensten Formaten und Dicken nahtlos, ohne Maschinenstopps und ohne Eingriffe der Bediener fertigen.»

Jenny Deinet, Tina Floder & Andreas Hoos, Student(inn)en an der Hochschule der Medien, Stuttgart, Deutschland: «Die Produktpalette, die Müller Martini auf seinem Stand zeigt, ist nicht nur sehr vielseitig, sondern zeigt genau in die Richtung, in die sich Print bewegt: Individualisierte, personalisierte Printerzeugnisse, die sich vom Markt abheben, sich gezielter an die Leser wenden und damit auch für Anzeigenkunden interessanter werden. Genau so muss Print sein: Attraktiv, um gegen die elektronischen Medien bestehen zu können. Obwohl Müller Martini auf seinem kompakten Stand viele Maschinen zeigt, wirkt dieser nicht überladen, sondern ist sehr übersichtlich. Besonders gefallen hat uns der Tower, von dem wir uns aus der Vogelperspektive zuerst einen Überblick verschafft haben, bevor wir zu der vom deutschen Müller Martini-Verkäufer Peter Stein hervorragend geführten Tour gestartet sind. Uns hat auch bestens gefallen, dass die Maschinenvorführungen mit Musik eingeläutet wurden – so hat man immer gemerkt, wenn auf den Stand wieder eine Demo anstand.»

Die Besucher des Müller Martini-Stands waren beeindruckt, wie eine Vernetzung von Weiterverarbeitungs-Systemen höchste Variabilität und Flexibilität bezüglich Auflagen, Formate und Inhalte ermöglicht.